dreizehn + 3 =

18 − sechzehn =

Es ist gar nicht so einfach, in den Wederschen Fotoarchiven der letzten Zeit ein Bild zu finden, auf dem Franzisca allein zu sehen ist. Immer hängt irgendwo ein Kind dran an den Rockzipfeln, auf dem Arm, umgeschnallt vor der Brust. Und das spielt sich nun schon so für die letzten fast 10 Jahre. Franzisca Weder, Mutter, Professorin, Ehefrau.

Dabei wäre es viel zu wenig, meine Powerfrau allein auf die Mutterrolle zu beschränken. Wenn jemand bei mir nachfragt, welches Foto er in einem Lexikon zur Bebilderung von „Frau&Karriere“ verwenden sollte, ich würde ihm eines von Franzisca schicken.

Frau Doktor ist beruflich Professorin an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt und Mutter von Hunderten von Studierenden. Zuhause von vier Jungs. Was anstrengender ist, lassen wir mal dahingestellt. Frau Doktor ist beruflich Vorstandsvorsitzende der Österreichischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaften. Zuhause hat sie ebenfalls den Vorsitz – am Tisch und in der Kindererziehung.

Franzisca Weder – Ruhekissen und Arschtritt, Fähnchen und Orkan

Kindliche Neugier ist es, das Franzisca antreibt. Und kindliche Neugier ist es, das sie unseren Jungs mitgibt. Mama-Style, erziehungstechnisch. Ausgeglichen, wenn ich schon längst auf meiner Haut gefahren bin. Bestimmend, wenn es sein muss, aber immer mit offenen Armen. Ruhekissen und Arschtritt in Einem. Und immer mit einem Strahlen.

Franzisca ist der fleischgewordene Sonnenschein. Ein Blitzen aus ihren Augen, und der Tag ist gerettet. Ein Herz, so groß das von Rainhard Fendrich besungene Bergwerk. Begeisternd und begeistert. Wundertüte mit Herz. Stürzt sich so rasch in neue Ideen wie Kate Perry auf der Bühne ihre Outfits ändert. Oftmals dadurch Fähnchen im Wind, viel öfters aber der Orkan, der daheim und unterwegs Dinge anpackt und mitreißt. Und mich.

Franzisca Weder

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